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Zehnter Tag Hochwassereinsatz: Einsatzkräfte aus Schleswig-Holstein helfen weiterhin im Krisengebiet

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Ausnahmezustand

"Das Schlimmste für die Bevölkerung hier ist der festgetrocknete Schlamm in den Wohnungen. Wir helfen, wo wir können: Wir fällen Bäume, bergen Fahrzeuge, tragen Möbel heraus, stellen die Wasserversorgung sicher und sind auch für den Brandschutz hier", erläutert Stephan Nieber, Leiter der Kommunalen Feuerwehrbereitschaft Pinneberg.

Fotos: Mobiler Führungsstab, LFV SH 

Neunter Tag Hochwassereinsatz: Sanitäter und Betreuungskräfte aus Schleswig-Holstein setzen Maßstäbe bei Hochwasserhilfe

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Ausnahmezustand

Von den rund 700 Einsatzkräften aus Schleswig-Holstein sind alleine 112 Einsatzkräfte der Logistik- und Betreuung von DRK, DLRG, Freiwilligen Feuerwehren Plön und Rendsburg-Eckernförde, Arbeiter-Samariter-Bund und Malteser Hilfsdienst zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger aber auch die Einsatzkräfte aktiv.

Fotos: Mobiler Führungsstab/LFV SH 

Achter Tag Hochwassereinsatz: Einsatzkräfte aus Schleswig-Holstein leisten im Hochwassergebiet in Rhein-land-Pfalz ganze Arbeit

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Ausnahmezustand

Die Einsatzkräfte aus den Landkreisen Pinneberg und Schleswig-Flensburg rückten nach Sinzig aus, um dort Schäden zu beseitigen und aktive Hilfe zu leisten.

Hochwasser Spenden

Aktuell werden durch zahlreiche Initiativen Spenden in finanzieller Form oder Sachgüter für betroffene Menschen im Überflutungsgebiet gesammelt. Wir empfehlen zwei Spenden-Aktionen, deren Ergebnisse ungekürzt dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

Fotos: LFV SH 

Siebter Tag Hochwassereinsatz

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Ausnahmezustand

Der Austausch der schleswig-holsteinischen Kräfte in der Krisenregion ist reibungslos abgeschlossen.

Fotos: LFV Schleswig-Holstein 

Sechster Tag Hochwassereinsatz

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Ausnahmezustand

Derweil sind inzwischen sechs Todesopfer unter den Feuerwehrangehörigen zu beklagen. In der Woche kam eine 19-jährige Feuerwehrfrau aus der Verbandsgemeinde Adenau (Rheinland-Pfalz) im Einsatz ums Leben. "Wir sind erschüttert und fühlen mit allen Angehörigen und den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden der betroffenen Feuerwehr", so Schleswig-Holsteins Landesbrandmeister Frank Homrich.

Foto: Michael Bunk 

Fünfter Tag Hochwasser: Ablösung ist auf dem Weg

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Ausnahmezustand

Die zweite Schicht von Hilfskräften aus Schleswig-Holstein ist auf dem Weg in die Hochwassergebiete von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Ausgetauscht wird das Personal, die Technik bleibt vor Ort.

Foto: Feuerwehr 

Dritter Tag Hochwassereinsatz

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Ausnahmezustand

Am heutigen Freitag (23. Juli 201) sind ab sechs Uhr alle Einheiten aus Schleswig-Holstein in verschiedene Einsatzgebiete entsandt worden und helfen seitdem dort bei der Bewältigung der Folgen der Flutkatastrophe mit. Pinneberger Kräfte sind zusammen mit Einheiten aus Schleswig-Flensburg seit gestern Nachmittag in der Ortschaft Insul (Verbandsgemeinde Adenau) eingesetzt.

LFV SH, Peter Wüst 

Vierter Tag Hochwassereinsatz

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Ausnahmezustand

Mittlerweile hat der Führungsstab des Landes Rheinland-Pfalz dem Landeskontingent Schleswig-Holstein einen eigenen Einsatzabschnitt um das Steigenberger Hotel und die Ahr-Therme in Bad Neuenahr-Ahrweiler übertragen.

Fotos: Peter Wüst, LFV SH, Feuerwehr 

Zweiter Tag des Hochwasser-Einsatzes

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Ausnahmezustand

Nach anfänglichen logistischen Problemen haben die Einsatzkräfte nach und nach die Arbeit aufgenommen.