

Hier können bis zu 18 Atemluftflaschen – je zur Hällte 200-, bzw. 300-Bar-Flaschen – gleichzeitig befüllt werden. Außerdem werden die Flaschen hier im vorgeschrieben Rhythmus für die TÜV-Prüfung vorbereitet und geprüft. Gleiches gilt für Atemschutzmasken. Die Druckprüfung der Flaschen erfolgt jetzt mit Wasserdruck. Alle erforderlichen Prüfgerätschaften hierfür wurden im Jahr 2006 nahezu komplett erneuert.
Die Atemschutzwerkstatt erstreckt sich über die ehemalige Atemschutzübungsstrecke (Gitterkäfige), die 1994 nach Erstellung des Feuerwehrausbildungshauses mit integrierter Atemschutzübungstrecke geschlossen wurde.